Neue Studie: »Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources«

Ausschnitt des Studiencovers von Daniela Gnad, Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H., unter Verwendung einer Abwandlung des OER Global Logos von Jonathas Mello (CC-BY 3.0)

Im Rahmen der „Schulbuchaktion“ werden in Österreich seit 1972 Schülerinnen und Schüler unentgeltlich mit Schulbüchern versorgt. Pro Schuljahr werden auf diesem Wege mehr als 100 Millionen Euro für über 8 Millionen Schulbücher verausgabt.

Kein Kriterium für diese substantielle öffentliche Investition sind bislang jedoch offene Lizenzen, die im Zeitverlauf zu einem kontinuierlich wachsenden Bestand an frei zugänglichen Lernunterlagen führen würden. Um die Möglichkeiten für eine Öffnung der Schulbuchaktion für offene Lehr- und Lernunterlagen (Open Educational Resources, OER) näher zu untersuchen, wurde deshalb Salzburg Research vom Bildungsministerium mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Die von Sandra Schön, Katharina Kreissl, Martin Ebner und mir verfasste Studie ist seit kurzem auch offiziell auf der Webseite des Bildungsministeriums unter Creative-Commons-Lizenz zugänglich (PDF der Studie).

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