Wikipedia-Forschung in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Artikel über Wikipedia am Cover und auf S. 17 der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 17. Februar 2019

Das Thema sinkender oder stagnierender AutorInnenzahlen in der Wikipedia beschäftigt die gemeinnützige Wikimedia Foundation genauso wie die Wikipedia-Forschung: was sind die Ursachen für die seit zehn Jahren stagnierende Zahl an Beitragenden? Wie kann der trotzdem kontinuierlich wachsende Artikelbestand dennoch aktuell gehalten werden? Und welche Möglichkeiten gibt es, für mehr Diversität unter den Freiwilligen zu sorgen? Continue reading “Wikipedia-Forschung in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”

Neuer Beitrag: »Von Fake Journals zu Fake News: Ausweg Open Peer Review?«

Gemeinsam mit Maximilian Heimstädt (Universität Witten-Herdecke) habe ich für die aktuelle Ausgabe von “Synergie – Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre” einen Beitrag zu den Risiken von Predatory Publishing für die Rezeption von (vermeintlich) wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Potentialen von Open Peer Review in diesem Zusammenhang beigesteuert (PDF des Beitrags). Aus der Einleitung:

Die wachsende Akzeptanz spezifischer Formen von Open Access hat zum Aufstieg von Author-Pays-Geschäftsmodellen geführt, die auf „Article Processing Charges“ (APC) beruhen. Der steigende Publikationsdruck im Wissenschaftssystem in Kombination mit APC setzt Anreize für die Gründung von Zeitschriften, die nur vermeintlich oder sehr oberflächlich ein Begutachtungsverfahren (Peer Review) durchführen, um gebührenpflichtig und möglichst profitmaximierend Manuskripte zu veröffentlichen. Diese Manuskripte sind im besten Fall mangelhaft und im schlechtesten Fall absichtlich tendenziös und irreführend.

Die gesamte Ausgabe von Synergie ist open access als PDF oder ePub verfügbar.

Video, Manuskript und Slides der Antrittsvorlesung von Leonhard Dobusch zur “Organisation der Digitalität”

Mittlerweile sind die Videoaufzeichnung, Slides sowie die Manuskriptfassung der Antrittsvorlesung von Leonhard Dobusch online verfügbar:

Das Manuskript der Vorlesung findet sich in einem Beitrag bei netzpolitik.org.

Antrittsvorlesung von Prof. Leonhard Dobusch: »Die Organisation der Digitalität: Zwischen grenzenloser Offenheit und offener Exklusion«

ldpic_credit_dominik_landwehr_smallAm Dienstag, 24. Jänner 2017, 17:00 Uhr, findet im Kaiser-Leopold-Saal der Katholisch-Theologischen Fakultät Karl-Rahner-Platz 3, A-6020 Innsbruck die Antrittsvorlesung von Leonhard Dobusch zum Thema “Die Organisation der Digitalität: Zwischen grenzenloser Offenheit und offener Exklusion” statt.

Antrittsvorlesungen richten sich an ein breites Publikum und wir würden uns freuen, bekannte Gesichter aus der Organization Studies Innsbruck Community dort zu sehen.

Details und eine ausführliche Biographie von Leonhard Dobusch finden sich im Flyer zur Veranstaltung. Um Anmeldung wird bis spätestens Freitag, 20. Jänner 2017, an veranstaltung-bw@uibk.ac.at gebeten.

»Zeit für Wissenschaft«: Leonhard Dobusch im Podcast der Universität Innsbruck

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Zeit für Wissenschaft” ist der Titel der offiziellen Podcast-Reihe der Universität Innsbruck, in denen sich Melanie Bartos mit WissenschaftlerInnen ausführlich über ihre jeweilige Forschung unterhält. In der Ausgabe 32 der Podcast-Reihe war Leonhard Dobusch vom Institut für Organisation und Lernen das Gegenüber und sprach mit Melanie Bartos über Open Source, Creative Commons, Wikipedia und das Thema organisationale „Offenheit“ ganz allgemein.

Download des Podcasts als MP3

Erfreulicherweise – und passend zum Thema dieser Ausgabe – steht der Podcast unter einer Creative Commons Lizenz.